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Gewaltprävention in der Pflege

Fortbildung zum Umgang mit Übergriffen in der Pflege

Gewalt in der Pflege ist heute noch oft ein tabuisiertes Thema und stellt für Mitarbeitende in ihrem Berufsalltag eine enorme Belastung dar. Gewalt am Arbeitsplatz kann in verschiedenen Formen, wie Bedrohungen, Beschimpfungen oder körperlichen Übergriffen, erlebt werden. Sei es im Umgang mit Patienten, Angehörigen oder sogar innerhalb des Teams. Nicht zuletzt können aus Gewalterfahrungen langfristige psychische, als auch physische Konsequenzen für Mitarbeitende entstehen.

  • Ziele
    ‣ Sensibilisierung und Wissensvermittlung über das Thema Gewaltprävention in der Pflege 
    ‣ Offener Umgang und Austausch zum Thema Gewalt in der Pflege
    ‣ Reflexion und Ableitung von Maßnahmen
  • Inhalte
    ‣ Definition von Gewalt im Arbeitskontext 
    ‣ Definition von Gewalt im Arbeitskontext 
    ‣ Kurz- oder langfristige Auswirkungen
    ‣ Verschiedene Strategien und Techniken zum Umgang inkl. praktische Übungen
  • Umsetzung
    ‣ Fortbildung vor Ort oder digitale Durchführung

Persönliche Erfahrungen mit gewalttätigen Übergriffen (körperliche oder psychische) in der Pflege teilen und einordnen

Der Fokus der Fortbildung liegt auf den persönlichen Erlebnissen der TeilnehmerInnen mit gewalttätigen Übergriffen (körperliche oder psychische) durch die zu Pflegenden. Zu Beginn sammeln die MitarbeiterInnen ihre Erfahrungen. Dadurch wird ein offener Umgang mit dem Thema gefördert. Im Anschluss werden in Rollenspielen selbstsichere Verhaltensweisen nach Hinsch und Pfingsten (2015) und ein klares Setzen von Grenzen geübt. Dazu zählt unter anderem das direkte Ansprechen von Verhaltensweisen, die die persönlichen Grenzen überschreiten und die Vermittlung eines klaren Neins (Hausmann, 2020). Abschließend geht es um die Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen, die durch solche Situationen ausgelöst werden.

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